Rotgipfler 2016
BIO Falstaff 91

Rotgipfler 2016 (Bouteille 0,75 l)

Weingut Reinisch Johanneshof
Animierender Duft, munter und vital mit festem Kern am Gaumen.
10,40 €
Inhalt: 0,75 l (13,87 € / 1 l)

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Rotgipfler 2016



Johanneshof Reinisch' Rotgipfler ist ein Weißwein. In den besten Lagen der Thermenregion wird Rotgipfler kultiviert. Spät reifend ergibt diese Sorte körperreiche Weine mit feiner Säure und großer Eleganz. Der Rotgipfler ist mit dem Roten Veltliner und Traminer verwandt und hat seinen Namen von den roten Triebspitzen. Von dieser seltenen aber sehr hochwertigen und interessanten Sorte gibt es auf der Welt nur rund 110 ha, davon 100 ha in der Thermenregion. Nun erwartet Sie ein animierender Duft nach exotischen Früchten. Dieser Rotgipfler vom Johanenshof Reinisch beweist sich munter und vital mit festem Kern am Gaumen. Cremig im Abgang.

Land: Österreich
Region: Thermenregion
Weingut: Weingut Reinisch Johanneshof
Typ: Weißweine
Rebsorte: Rotgipfler
Jahrgang: 2016
Weinstil: klassisch, elegant, aromatisch
Geschmack: trocken
Inhalt: 0,75 l
Trinkreife: bis 2022
Ausbau: großes Holzfass
Alkohol: 13 %
Säure: 6,4 Promille
Enthält Sulfite: Ja
Biokontrollnummer: AT-BIO-401
Animierender Duft, munter und vital mit festem Kern am Gaumen. mehr

Tradition trifft Moderne

Die Familie Reinisch bewirtschaftet bereits in vierter Generation Weingärten in den besten Lagen der traditionsreichen Weinbauorte Tattendorf und Gumpoldskirchen. Nun sind es die drei Brüder Hannes, Michael und Christian, die das in der Thermenregion befindliche Weingut leiten. Bereits die Römer erkannten, dass sich Weinbau, aufgrund des Bodens in dieser Region, besonders eigne. So starteten die Reinischs im Jahre 1923 mit gerade mal 0,5 ha und verfügen heute über eine Rebfläche von 40 ha.

1995 folgte schließlich die Errichtung des heutigen Weingutes in Tattendorf. Mit diesem Schritt schuf die Familie Reinisch die idealen Voraussetzungen für die Vinifikation hochwertiger Weine. Sozusagen eine Symbiose aus Tradition und Moderne. So findet man einerseits eine innovative, zukunftsorientierte Kellerwirtschaft wie Sortieranlagen oder elektronisch gesteuerte Pressen, als auch beispielsweise einen Fasskeller aus alten Ziegeln.

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Die Thermenregion ist mit ihren 2000 Sonnenstunden die wohl trockenste Region Österreichs und garantiert somit eine regelmäßige Reifung sowie eine sortentypische Aromenausprägung. Weiterer positiver Einfluss bildet die stetige Luftzirkulation über der Ebene im Osten und der erhöhten Ebene im Norden. Dies hat zur Folge, dass die Reben nach Niederschlag sehr schnell wieder trocknen können, was zur Vermeidung von Fäule führt. Braunerde, Alluvialschotter und Konglomerat bildet die Grundlage für die in Tattendorf und Gumpoldskirchen befindlichen Weinreben. Außerdem sind ab dem Jahrgang 2013 alle Weine biologisch zertifiziert.

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Die Riede Holzspur befindet sich nordöstlich von Tattendorf und eignet sich aufgrund seiner warmen Schwemmlandböden besonders gut für den Anbau von St. Laurent und Pinot Noir. Bildquelle: Alexandra Pawloff

Der Ausdruck des Terroirs

Da die Brüder ihre Reben in den Gemeinden Tattendorf und Gumpoldskirchen kultivieren, ergeben sich zwei unterschiedliche Terroirausrichtungen.

Tattendorf hat zum Vorteil, dass sich durch die Nord-Süd-Erstreckung der Thermenbruchlinie enorme Uferreste finden lassen. Genau genommen handelt es sich – wie vorhin schon erwähnt – um Alluvialschotter. Grobkörniges Schwemmland eignet sich indes besonders gut für die Kultivierung von Burgunderrebsorten. Somit findet sich hier die Riede Lores, wo Johanneshof Reinisch’s cremige Chardonnay entstammen. Weiters finden sich hier die Pinot Noir, St. Laurent und Zweigelt Lagen wie Frauenfeld und Holzspur.

Die zweite Gemeinde Gumpoldskirchen profitiert durch seine nährstoffreichen Böden sowie seiner Situierung in bis zu 400 Metern. Hier gedeihen die autochthonen Rebsorten Zierfandler und Rotgipfler, welche typisch für die Thermenregion sind. Auf dem Terroir von Gumpoldskirchen werden in den Rieden Spiegel und Satzing die vorhin erwähnten einheimischen Sorten kultiviert. Der Grillenhügel sowie die Riede Kästenbaum bilden die Heimat des Pinot Noirs.

Im Bild: Hannes, Michael und Christian Reinisch
Bilquelle: Tony Gigor

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Ich bin Monsieur Flapeau, Flapeau wie FLAschenPOst, Spitzname „Meister Flapo“. Stets gut gelaunt habe ich als Online-Kellermeister von Döllerer’s Weinhandelshaus sozusagen unser ganzes Sortiment abrufbereit im Kopf und helfe Ihnen jederzeit gerne weiter. Denn bei mehr als 5.000 Artikeln rund um das Thema Wein fällt die Auswahl schon mal schwer. Einfach nur Weintyp, Weinstil und Zweck/Anlass auswählen und Ihre individuelle Weinempfehlung ist nur mehr einen Klick entfernt.