Orange-Wines

Gekommen, um zu bleiben.

Sie sind in aller Munde. Das ist durchaus wörtlich zu nehmen, denn in der gehobenen Gastronomie sieht man sie immer öfter in den Gläsern schillern – die Orange-Wines. Sie sind die neuen Stars, nicht nur in Döllerers Weinwelten. Viele Winzer in Kroatien, Italien und Österreich begeben sich mit ihren Trauben auf einen neuen Weg, der eigentlich nur zurückführt zu den Wurzeln, auf die antiken Spuren des Weinbaues, dorthin, wo vor mehr als 4.000 Jahren alles begonnen hat: in Georgien.

Diese Form der Weinherstellung, meist in riesigen Amphoren, sogenannten „Quevris“, ergibt aromatische Tropfen mit außergewöhnlichen Charakteren, wie man sie bei anderen Weinen nicht findet. Ihr Name ist jedenfalls Programm, liegt doch ihre Farbe irgendwo zwischen Mandarine und Bernstein und kommt – von der Traubenschale. Denn die Maische aus den hochreifen Trauben wird, was sonst nur den roten Tropfen zugestanden wird, samt Schalen und Traubenkernen vergoren, viele Tage, manchmal bis zu mehreren Monaten lang.

So wie auch am Weingut Ploder-Rosenberg im steirischen Vulkanland. Fredi Ploder selbst nennt seine Amphorenweine aus selektierten und zertifizierten biodynamischen Toptrauben „archaisch“ und schwärmt im selben Atemzug von ihrem Spiel von „Tanninen und Gerbstoffen, Farbreichtum sowie Geruchsvielfalt“ und dem „erweiterten Geschmackserlebnis“. Dafür werden die Trauben händisch nachsortiert, als ganze Beeren mehrere Monate in Ton-Amphoren unter der Erde vergoren und ausgebaut. Das war’s auch schon. Keine Zugaben, keine Intervention, ohne Gärsteuerung, Filtration oder Hilfsmittel. Völlig unmanipuliert, mit wenig bis gar keinem Schwefel auf Flasche gezogen.

Ton-im-Boden_285x250

Tont-pfe_285x250

Flaschen-Roxanich_285x250 

Doch reden wir ein wenig über die Gesundheit: Orange-Wines sind sehr verträglich und reich an Polyphenolen, eine gute Sache für den Körper. Sie haben auch ein ähnliches Lagerpotenzial wie Rotweine. Und was – fast – noch wichtiger ist: Sie sind vielseitige Speisenbegleiter und wahre Gaumenschmeichler.

„Wer Neues und Spannendes sucht, für den ist das genau richtig.“

Hermann Döllerer

Eines ist sicher: Orange-Wines sind keine Mode. Was Pioniere wie Joško Gravner und dann Mladen Rozanic ins Rollen gebracht haben, ist eigentlich eine Wiederentdeckung. Die vierte Farbe des Weines wird nicht mehr verschwinden, davon sind die Döllerers überzeugt. Und in der Schatzkammer der Genusswelten schimmert es bereits in zartem Orange – aus dem Hause Roxanich, Ott, Ploder, …

Orange-Wines und Natural Wines in unserem Sortiment

Herbst/Winter 2013/14

Gekommen, um zu bleiben. Sie sind in aller Munde. Das ist durchaus wörtlich zu nehmen, denn in der gehobenen Gastronomie sieht man sie immer öfter in den Gläsern schillern – die Orange-Wines.... mehr erfahren »
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Orange-Wines

Gekommen, um zu bleiben.

Sie sind in aller Munde. Das ist durchaus wörtlich zu nehmen, denn in der gehobenen Gastronomie sieht man sie immer öfter in den Gläsern schillern – die Orange-Wines. Sie sind die neuen Stars, nicht nur in Döllerers Weinwelten. Viele Winzer in Kroatien, Italien und Österreich begeben sich mit ihren Trauben auf einen neuen Weg, der eigentlich nur zurückführt zu den Wurzeln, auf die antiken Spuren des Weinbaues, dorthin, wo vor mehr als 4.000 Jahren alles begonnen hat: in Georgien.

Diese Form der Weinherstellung, meist in riesigen Amphoren, sogenannten „Quevris“, ergibt aromatische Tropfen mit außergewöhnlichen Charakteren, wie man sie bei anderen Weinen nicht findet. Ihr Name ist jedenfalls Programm, liegt doch ihre Farbe irgendwo zwischen Mandarine und Bernstein und kommt – von der Traubenschale. Denn die Maische aus den hochreifen Trauben wird, was sonst nur den roten Tropfen zugestanden wird, samt Schalen und Traubenkernen vergoren, viele Tage, manchmal bis zu mehreren Monaten lang.

So wie auch am Weingut Ploder-Rosenberg im steirischen Vulkanland. Fredi Ploder selbst nennt seine Amphorenweine aus selektierten und zertifizierten biodynamischen Toptrauben „archaisch“ und schwärmt im selben Atemzug von ihrem Spiel von „Tanninen und Gerbstoffen, Farbreichtum sowie Geruchsvielfalt“ und dem „erweiterten Geschmackserlebnis“. Dafür werden die Trauben händisch nachsortiert, als ganze Beeren mehrere Monate in Ton-Amphoren unter der Erde vergoren und ausgebaut. Das war’s auch schon. Keine Zugaben, keine Intervention, ohne Gärsteuerung, Filtration oder Hilfsmittel. Völlig unmanipuliert, mit wenig bis gar keinem Schwefel auf Flasche gezogen.

Ton-im-Boden_285x250

Tont-pfe_285x250

Flaschen-Roxanich_285x250 

Doch reden wir ein wenig über die Gesundheit: Orange-Wines sind sehr verträglich und reich an Polyphenolen, eine gute Sache für den Körper. Sie haben auch ein ähnliches Lagerpotenzial wie Rotweine. Und was – fast – noch wichtiger ist: Sie sind vielseitige Speisenbegleiter und wahre Gaumenschmeichler.

„Wer Neues und Spannendes sucht, für den ist das genau richtig.“

Hermann Döllerer

Eines ist sicher: Orange-Wines sind keine Mode. Was Pioniere wie Joško Gravner und dann Mladen Rozanic ins Rollen gebracht haben, ist eigentlich eine Wiederentdeckung. Die vierte Farbe des Weines wird nicht mehr verschwinden, davon sind die Döllerers überzeugt. Und in der Schatzkammer der Genusswelten schimmert es bereits in zartem Orange – aus dem Hause Roxanich, Ott, Ploder, …

Orange-Wines und Natural Wines in unserem Sortiment

Herbst/Winter 2013/14

ZUM WOHLE!
Ich bin Monsieur Flapeau, Flapeau wie FLAschenPOst, Spitzname „Meister Flapo“. Stets gut gelaunt habe ich als Online-Kellermeister von Döllerer’s Weinhandelshaus sozusagen unser ganzes Sortiment abrufbereit im Kopf und helfe Ihnen jederzeit gerne weiter. Denn bei mehr als 5.000 Artikeln rund um das Thema Wein fällt die Auswahl schon mal schwer. Einfach nur Weintyp, Weinstil und Zweck/Anlass auswählen und Ihre individuelle Weinempfehlung ist nur mehr einen Klick entfernt.