Feinherb

Die in Deutschland gebräuchliche Geschmacksbezeichnung ist weingesetzlich nicht verankert, wird aber toleriert.

Der Gehalt an Restzucker für die Geschmacksdefinition „feinherb“ liegt zwischen 15 und 25 g/l und damit über der Grenze von „trocken“ (9 g/l), aber unter jener von „lieblich“ (bis 45 g/l). Demnach ist es möglich, dass ein feinherber Wein nicht nur halbtrocken, sondern auch lieblich sein kann.

Die in Deutschland gebräuchliche Geschmacksbezeichnung ist weingesetzlich nicht verankert, wird aber toleriert. Der Gehalt an Restzucker für die Geschmacksdefinition „feinherb“ liegt... mehr erfahren »
Fenster schließen
Feinherb

Die in Deutschland gebräuchliche Geschmacksbezeichnung ist weingesetzlich nicht verankert, wird aber toleriert.

Der Gehalt an Restzucker für die Geschmacksdefinition „feinherb“ liegt zwischen 15 und 25 g/l und damit über der Grenze von „trocken“ (9 g/l), aber unter jener von „lieblich“ (bis 45 g/l). Demnach ist es möglich, dass ein feinherber Wein nicht nur halbtrocken, sondern auch lieblich sein kann.

ZUM WOHLE!
Ich bin Monsieur Flapeau, Flapeau wie FLAschenPOst, Spitzname „Meister Flapo“. Stets gut gelaunt habe ich als Online-Kellermeister von Döllerer’s Weinhandelshaus sozusagen unser ganzes Sortiment abrufbereit im Kopf und helfe Ihnen jederzeit gerne weiter. Denn bei mehr als 5.000 Artikeln rund um das Thema Wein fällt die Auswahl schon mal schwer. Einfach nur Weintyp, Weinstil und Zweck/Anlass auswählen und Ihre individuelle Weinempfehlung ist nur mehr einen Klick entfernt.