Herstellung von Schaumwein

Der Grundwein für die Erzeugung eines Schaumweines ist ein trockener, alkoholarmer Weißwein, der oft aus kaum reifen roten und weißen Trauben hergestellt wird. Nur für Schaumweine im Rosé-Stil wird Rotwein verwendet.

Zu einem bestimmten Zeitpunkt schäumen alle Weine, da bei der Gärung Kohlenstoffdioxid und Alkohol entstehen. Um jedoch die Kohlensäure für Schaumweine einzufangen wurden Verfahren entwickelt, bei denen z. B. der letzte Teil der Gärung in druckdichten Behältern stattfindet:

Die verschiedenen Herstellungsverfahren unterscheiden sich in der Herkunft des Kohlendioxids. Dazu gibt es drei verschiedene EU-genormte Bezeichnungen:

„Schaumwein mit zugesetzter Kohlensäure“: Das Kohlenstoffdioxid ist nicht weineigen, sondern wird durch das Imprägnierverfahren zugeführt.

„Aromatischer Qualitätsschaumwein“ oder „Aromatischer Qualitätsschaumwein b.A.“: Das Kohlenstoffdioxid ist weineigen und entsteht bei der ersten Gärung im Drucktank. Dabei wird die Gärung der Moste, bevorzugt von Bukettsorten, unterbrochen um Süße zu bewahren (z. B. Asti-Methode oder Méthode dioise ancestrale).

Sekt, „Sekt b.A.“, „Qualitätsschaumwein“, „Qualitätsschaumwein b.A.“: Das Kohlenstoffdioxid resultiert aus zweiter Gärung. Das Vergären nach der Fülldosage findet in einem abgeschlossenen und druckfesten Behälter statt, wodurch das entstehende Kohlenstoffdioxid im Wein bleibt (Méthode Champenoise, Transvasierverfahren, Méthode Charmat).

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Herstellung von Schaumwein

Der Grundwein für die Erzeugung eines Schaumweines ist ein trockener, alkoholarmer Weißwein, der oft aus kaum reifen roten und weißen Trauben hergestellt wird. Nur für Schaumweine im Rosé-Stil wird Rotwein verwendet.

Zu einem bestimmten Zeitpunkt schäumen alle Weine, da bei der Gärung Kohlenstoffdioxid und Alkohol entstehen. Um jedoch die Kohlensäure für Schaumweine einzufangen wurden Verfahren entwickelt, bei denen z. B. der letzte Teil der Gärung in druckdichten Behältern stattfindet:

Die verschiedenen Herstellungsverfahren unterscheiden sich in der Herkunft des Kohlendioxids. Dazu gibt es drei verschiedene EU-genormte Bezeichnungen:

„Schaumwein mit zugesetzter Kohlensäure“: Das Kohlenstoffdioxid ist nicht weineigen, sondern wird durch das Imprägnierverfahren zugeführt.

„Aromatischer Qualitätsschaumwein“ oder „Aromatischer Qualitätsschaumwein b.A.“: Das Kohlenstoffdioxid ist weineigen und entsteht bei der ersten Gärung im Drucktank. Dabei wird die Gärung der Moste, bevorzugt von Bukettsorten, unterbrochen um Süße zu bewahren (z. B. Asti-Methode oder Méthode dioise ancestrale).

Sekt, „Sekt b.A.“, „Qualitätsschaumwein“, „Qualitätsschaumwein b.A.“: Das Kohlenstoffdioxid resultiert aus zweiter Gärung. Das Vergären nach der Fülldosage findet in einem abgeschlossenen und druckfesten Behälter statt, wodurch das entstehende Kohlenstoffdioxid im Wein bleibt (Méthode Champenoise, Transvasierverfahren, Méthode Charmat).

ZUM WOHLE!
Ich bin Monsieur Flapeau, Flapeau wie FLAschenPOst, Spitzname „Meister Flapo“. Stets gut gelaunt habe ich als Online-Kellermeister von Döllerer’s Weinhandelshaus sozusagen unser ganzes Sortiment abrufbereit im Kopf und helfe Ihnen jederzeit gerne weiter. Denn bei mehr als 5.000 Artikeln rund um das Thema Wein fällt die Auswahl schon mal schwer. Einfach nur Weintyp, Weinstil und Zweck/Anlass auswählen und Ihre individuelle Weinempfehlung ist nur mehr einen Klick entfernt.