Francis Tribaut

Winzerporträt, Herbst/Winter 2014

Champagner von Lallier. Vom Feinsten.

Da, wo die Wiege der großen Champagner liegt, ist das Haus Lallier zu finden. Wein – für dieses Traditionshaus ausschließlich aus 50 ha Grand Cru- und Premier Cru-Lagen – hat hier eine lange, ja sehr lange Tradition. Spricht doch schon Plinius der Ältere von den Weinen aus Aÿ, und im Gallo-Römischen Reich, also um 350 nach Christus, waren Weinberge und Weine hier durchaus ein Begriff. Und doch sollte es bis 1936 dauern, bis das verträumte Städtchen in die Grand-Cru-Champagner-Liga aufgenommen wurde. Mitten im Herzen von Aÿ, direkt über weitläufigen Kellergewölben aus dem 18. Jahrhundert, steht heute das Haus Lallier – benannt nach seinem Gründer René James Lallier.

Francis Tribaut stammt so wie einst Lallier ebenfalls aus einer alteingesessenen Familie der Region. Seit 2004 steht das höchst renommierte Haus unter seiner Ägide, Presse und Kritiker hat der Genussmensch und Perfektionist schon lange überzeugt.

Bestes Traubenmaterial aus ausschließlich Chardonnay und Pinot Noir und fein abgestimmte Assemblage – sechs Cuvées sprechen für die Hand des Meisters. „Chacun à son goût“ singt Prinz Orlowsky in der „Fledermaus“ von Johann Strauß, bei Lallier gilt die freie Wahl allemal: Darf’s eine Grande Réserve oder der Rosé oder der Blanc de Blancs aus ausschließlich Chardonnay-Grand-Cru-Trauben sein? Oder heute doch lieber die Marillen- und Briochenoten eines Grand Dosage? Oder doch Champagner in seinem puren, ungeschminkten Temperament, als Zéro Dosage – oder gar die cremige Komplexität eines Millésimé 2005? Faites vos jeux!

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„Bei uns steht der Wein an erster Stelle, nicht die Kohlensäure. Die schönsten Trauben der Region und eine möglichst späte Lese für größtmögliche Reife der Trauben, so entstehen Cremigkeit und Volumen. So ein Champagner lässt den Gaumen frei – was bleibt, ist das reine Vergnügen.“


Francis Tribaut ganz persönlich

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Was bedeutet für Sie Heimat?
Die Weingüter im Bordeaux nennt man „Châteaux“, jene im Burgund „Domaines“ und in der Champagne, wo ich zu Hause bin, spricht man nicht umsonst von „Häusern“.

Was ist Ihr liebster Moment am Tag?
Ein Glas Champagner am späten Vormittag, oder bei einem Lunch im Frühling.

Ihr Lebensmotto?
Stets ein Schritt nach dem anderen!

Wollten Sie immer schon Winzer werden oder gab es andere Kindheitsträume?
Als Kind wollte ich Gärtner werden, dann Controller. Schließlich habe ich mich für „Hausherr“ entschieden, da muss man gleichzeitig Gärtner und Controller sein!

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit am besten?
Die Momente der Verkostung und Assemblage der Grundweine, noch vor der Perlbildung.

Was ist an der österreichischen Weinszene am interessantesten?
Ich liebe diese Suche nach Präzision, Klarheit und Frische im Geschmack der österreichischen Wein- und Champagnertrinker. Die Weine von Lallier passen perfekt zu diesem Stil, sind es doch genau jene Eigenschaften, die man meiner Meinung nach braucht, um große Champagner machen zu können.

Wenn Sie einen Wein für eine der folgenden Gelegenheiten auswählen würden, welcher wäre das?
Nach einem arbeitsreichen Tag zur Entspannung? Ein Single Malt Whisky.
Für ein Meeting? Am Ende eines Geschäftsessens unbedingt ein Glas Champagner, zum Mittagessen ein großer Weißwein auf Chardonnay-Basis, aber auch gerne ein Grüner Veltliner.
Und auf einer einsamen Insel? Da ist Champagner auch das Beste.

Sind Sie ein Feinschmecker? Wo haben Sie bisher Ihr bestes Essen genossen?
Ich kenne viele große Köche und mag viele Arten von Küchen, außer scharf gewürztes Orientalisches oder Chinesisches. Ich habe jedoch eine große Schwäche für rohen Fisch und daher insbesondere für die nordische und japanische Küche.

Gibt es Menschen, Länder etc., die Ihre Arbeit beeinflussen. Wo holen Sie sich Ihre Inspiration?
Die japanische Küche ist für mich von großer Bedeutung, da sie wunderbar zu Champagner passt. Darüber hinaus inspirieren mich Künstler und natürlich die Künstler unter den großen Chefs.

Womit verbringen Sie am liebsten Ihre Freizeit?
Am liebsten mit der Familie; oder beim Studieren von Eroberungsstrategien und Schlachtplänen – schließlich hilft mir das im Berufsalltag!

Weine des Champagnerhauses Maison Lallier in unserem Sortiment

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Francis Tribaut

Winzerporträt, Herbst/Winter 2014

Champagner von Lallier. Vom Feinsten.

Da, wo die Wiege der großen Champagner liegt, ist das Haus Lallier zu finden. Wein – für dieses Traditionshaus ausschließlich aus 50 ha Grand Cru- und Premier Cru-Lagen – hat hier eine lange, ja sehr lange Tradition. Spricht doch schon Plinius der Ältere von den Weinen aus Aÿ, und im Gallo-Römischen Reich, also um 350 nach Christus, waren Weinberge und Weine hier durchaus ein Begriff. Und doch sollte es bis 1936 dauern, bis das verträumte Städtchen in die Grand-Cru-Champagner-Liga aufgenommen wurde. Mitten im Herzen von Aÿ, direkt über weitläufigen Kellergewölben aus dem 18. Jahrhundert, steht heute das Haus Lallier – benannt nach seinem Gründer René James Lallier.

Francis Tribaut stammt so wie einst Lallier ebenfalls aus einer alteingesessenen Familie der Region. Seit 2004 steht das höchst renommierte Haus unter seiner Ägide, Presse und Kritiker hat der Genussmensch und Perfektionist schon lange überzeugt.

Bestes Traubenmaterial aus ausschließlich Chardonnay und Pinot Noir und fein abgestimmte Assemblage – sechs Cuvées sprechen für die Hand des Meisters. „Chacun à son goût“ singt Prinz Orlowsky in der „Fledermaus“ von Johann Strauß, bei Lallier gilt die freie Wahl allemal: Darf’s eine Grande Réserve oder der Rosé oder der Blanc de Blancs aus ausschließlich Chardonnay-Grand-Cru-Trauben sein? Oder heute doch lieber die Marillen- und Briochenoten eines Grand Dosage? Oder doch Champagner in seinem puren, ungeschminkten Temperament, als Zéro Dosage – oder gar die cremige Komplexität eines Millésimé 2005? Faites vos jeux!

Flaschen_440x38057517e573d0c5

„Bei uns steht der Wein an erster Stelle, nicht die Kohlensäure. Die schönsten Trauben der Region und eine möglichst späte Lese für größtmögliche Reife der Trauben, so entstehen Cremigkeit und Volumen. So ein Champagner lässt den Gaumen frei – was bleibt, ist das reine Vergnügen.“


Francis Tribaut ganz persönlich

Tribaut_440x380

Was bedeutet für Sie Heimat?
Die Weingüter im Bordeaux nennt man „Châteaux“, jene im Burgund „Domaines“ und in der Champagne, wo ich zu Hause bin, spricht man nicht umsonst von „Häusern“.

Was ist Ihr liebster Moment am Tag?
Ein Glas Champagner am späten Vormittag, oder bei einem Lunch im Frühling.

Ihr Lebensmotto?
Stets ein Schritt nach dem anderen!

Wollten Sie immer schon Winzer werden oder gab es andere Kindheitsträume?
Als Kind wollte ich Gärtner werden, dann Controller. Schließlich habe ich mich für „Hausherr“ entschieden, da muss man gleichzeitig Gärtner und Controller sein!

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit am besten?
Die Momente der Verkostung und Assemblage der Grundweine, noch vor der Perlbildung.

Was ist an der österreichischen Weinszene am interessantesten?
Ich liebe diese Suche nach Präzision, Klarheit und Frische im Geschmack der österreichischen Wein- und Champagnertrinker. Die Weine von Lallier passen perfekt zu diesem Stil, sind es doch genau jene Eigenschaften, die man meiner Meinung nach braucht, um große Champagner machen zu können.

Wenn Sie einen Wein für eine der folgenden Gelegenheiten auswählen würden, welcher wäre das?
Nach einem arbeitsreichen Tag zur Entspannung? Ein Single Malt Whisky.
Für ein Meeting? Am Ende eines Geschäftsessens unbedingt ein Glas Champagner, zum Mittagessen ein großer Weißwein auf Chardonnay-Basis, aber auch gerne ein Grüner Veltliner.
Und auf einer einsamen Insel? Da ist Champagner auch das Beste.

Sind Sie ein Feinschmecker? Wo haben Sie bisher Ihr bestes Essen genossen?
Ich kenne viele große Köche und mag viele Arten von Küchen, außer scharf gewürztes Orientalisches oder Chinesisches. Ich habe jedoch eine große Schwäche für rohen Fisch und daher insbesondere für die nordische und japanische Küche.

Gibt es Menschen, Länder etc., die Ihre Arbeit beeinflussen. Wo holen Sie sich Ihre Inspiration?
Die japanische Küche ist für mich von großer Bedeutung, da sie wunderbar zu Champagner passt. Darüber hinaus inspirieren mich Künstler und natürlich die Künstler unter den großen Chefs.

Womit verbringen Sie am liebsten Ihre Freizeit?
Am liebsten mit der Familie; oder beim Studieren von Eroberungsstrategien und Schlachtplänen – schließlich hilft mir das im Berufsalltag!

Weine des Champagnerhauses Maison Lallier in unserem Sortiment

ZUM WOHLE!
Ich bin Monsieur Flapeau, Flapeau wie FLAschenPOst, Spitzname „Meister Flapo“. Stets gut gelaunt habe ich als Online-Kellermeister von Döllerer’s Weinhandelshaus sozusagen unser ganzes Sortiment abrufbereit im Kopf und helfe Ihnen jederzeit gerne weiter. Denn bei mehr als 5.000 Artikeln rund um das Thema Wein fällt die Auswahl schon mal schwer. Einfach nur Weintyp, Weinstil und Zweck/Anlass auswählen und Ihre individuelle Weinempfehlung ist nur mehr einen Klick entfernt.